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    <title>Den lieben langen Tag : Kommentare</title>
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    <dc:publisher>Inselsitzerin</dc:publisher>
    <dc:creator>Inselsitzerin</dc:creator>
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    <title>Den lieben langen Tag</title>
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    <title>Die Kneipe auf dem Eck</title>
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    <description>Haben wir genug Geld um Zigaretten zu holen und 2 Henkel zu bezahlen? Das hat uns schon beschäftigt als wir aus dem Fahrstuhl gestiegen sind und beschäftigt uns immernoch als wir im Heckmeck vor dem Zigarettenautomaten stehen. Es ist nicht sonderlich voll heute, ein Pärchen spielt Billiard, ein Grüppchen Jungs sitz eng um einen Tisch und verliert sich völlig in ihrem Pokerspiel. Dann ist da noch das Paar mittleren Alters, die den großen Tische besetzen und den ganzen Abend kein Wort miteinander Reden. Er unterbricht sein Brüten über dem Sudokurätsel nicht einmal um sich eine Zigarette zu drehen. Ohne willentliches Zutun drücken seine Finger den Tabak im dem Zigarettenrollautomat zurecht. Es scheint ewig zu dauern und dann, ganz plötzlich klappt die Box zu und er hält die fertige Kippe in der Hand. Wir haben natürlich nicht genug Geld und müßen nochmal los zur Bank. &quot;Das war aber ein kurzer Besuch!&quot;, werden wir von dem Herrn an der Tonne neben dem Eingang verabschiedet. Der hübsche braun-weiße gefleckte Hund zu seinen Füßen schaut uns nur  desinteressiert nach. &lt;br /&gt;
&quot;Ihr seid ja wirklich wieder gekommen.&quot;, begrüßt er uns als wir zurück sind. Was hätte uns denn abhalten sollen? Die Ruhe, die hier herrscht, ganz untypisch für die gemeine Eckkneipe? Das familiäre miteinander Schweigen und Nichtstun? Deswegen sind wir hier. Es gibt wenig Orte, an denen man besser Reden kann als im Heckmeck. Hier hat man an jedem Tisch und an jeder Tonne das Gefühl in einem abgeschiedenen Eck zu sitzen und doch kann man den Raum überschauen. Das dunkle Holz wirkt beruhigend, in die große Kreide-25, die vor Jahren zum Jubiläum gemalt wurde ist klein eine 29 eingeschrieben. Keiner weiß so recht, ob diese zweite Zahl noch aktuell ist. Spielt aber auch keine Rolle, da sich hier mit sowieso seit Ewigkeiten nichts geändert hat. Es war hier nie anders. Zumindest fühlt es sich so an.&lt;br /&gt;
Unser Nachbar kommt mit seiner Familie rein,übersieht uns ersteinmal und läßt sich an dem Tisch vor dem alten Klavier nieder. Der Deckel ist versiegelt. Spielen unerwünscht. Doch noch drei, vier kurze Worte mit uns, dann gleiten sie ab, vertiefen sich in eine Runde Familienskat. Familienzusammenführung.&lt;br /&gt;
Zigarettenrauch wabbert durch den Raum. Nicht unangenehm, vermischt mit dem staubigen Holzgeruch, der aus den Poren eines jeden Balkens auszuströmen scheint. &quot;Aber die Johanna...&quot; schallte es auf einmal vom Nebentisch herüber. Irrtiert lauschen wir einen Moment. Die Diskussion hat unbemerkt an Heftigkeit zugenommen und uns jetzt plötzlich überrascht. Wir sind aber mit unserer Unterhaltung eigentlich bestens Beschäftigt und verlieren deshalb schnell wieder das Interesse. So vergeht die Zeit. Später werden wir nach 2 Henkeln und einigen Zigaretten am Tresen bezahlen. Der Wirt wird uns so etwas wie ein Lächeln schenken und ein freundliches &quot;Gute Nacht!&quot; zubrummeln. Schön wirds gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe nie verstanden, was manche Leute regelmäßig in die Kneipe ums Eck treibt. Bis neulich.</description>
    <dc:creator>Inselsitzerin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Inselsitzerin</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-30T12:44:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://inselsitzerin.twoday.net/stories/4120200/">
    <title>Ortswechsel</title>
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    <description>Zwar bin ich jetzt nicht mehr auf der großen Insel umgeben vom weiten Meer, dafür sitze ich jetzt irgendwo in dem großen Wirrwarr der Insel Berlin mit dem weiten Land Brandenburg um mich herum. Ich denke,dass ist genug Grund um weiterhin hier zu schreiben.</description>
    <dc:creator>Inselsitzerin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Inselsitzerin</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-30T12:39:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://inselsitzerin.twoday.net/stories/3637504/">
    <title>Ankommen</title>
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    <description>Es ist Samstag. Morgen bin ich seit einer Woche wieder in Schland. &lt;br /&gt;
Was ich gemacht habe? Ich saß stundenlang in Zügen, Autos, Bussen und anderen öffentlichen Verkehrsmitteln. Zwischendrin war ich kurz bei meinen Eltern, kurz bei meiner Oma, habe bei Freunden reingewunken und letztendlich bin ich in Berlin angekommen. Und jetzt? Das ist eine gute Frage. Ich brauche eine Wohnung. Einen Job. Ich würde gerne im Kino arbeiten. Die Uni hat schon angefangen. Ich habe mich für einen Sprachkurs angemeldet und Tanzen möchte ich auch lernen. Dann war da ja noch ein Essay und eine Hausarbeit aus dem letzten Sommersemester. Wann ich das mache? Keine Ahnung. Immerhin habe ich hier bereits in der Bib Literatur gefunden. Im Zuge dessen habe ich außerdem entdeckt, dass sie die Eingangsbereiche der Rostlaube zur Habelschwerter Allee umgestaltet haben. Nett geworden. Jetzt machen sie den Bereich vor der Mensa. Wird hoffentlich auch nett. &lt;br /&gt;
Ich wollte auch noch Fotos sortieren, bzw. erstmal einsammeln. Und dann wollte ich ein schönes Album anlegen um in Erinnerungen schwelgen zu können. Noch lieber würde ich aber wieder rüberfliegen. Ich mag nach Salthill an den Strand. Ich möchte, dass die Leute wieder geduldig und freundlich warten bis die anderen aus dem Bus ausgestiegen sind bevor sie gelassen einsteigen. Ich möchte wieder in 5 Min an der Uni sein und in höchstens 10 Min. in der Stadt. Ich möchte, dass all meine Freunde wieder ums Eck wohnen. Ich möchte wieder das irische Englisch hören, das ich bis heute nicht richtig verstehe. Ich möchte Hurling und Rugby &amp; Co im Fernsehn sehen. Ich möchte Torf riechen und keinen Rauch im Pub haben.Ich möchte schwarzen Tee und scones, cheddar und sodabread, cookies, muffins und irische Kartoffeln. &lt;br /&gt;
Ich wußte nicht, dass Zurückkommen so schwierig ist. Ich lerne gerade eine neue Lektion und damit ist es eigentlich auch wieder eine spannende Zeit. Mal schaun, was kommt...</description>
    <dc:creator>Inselsitzerin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Inselsitzerin</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-21T13:12:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://inselsitzerin.twoday.net/stories/3563569/">
    <title>Was mir so im Kopf rum geht</title>
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    <description>Ich weiss im Moment gar nicht mehr so genau, wo mir der Kopf steht. Seit einer Woche habe ich durchgehend Besuch, erst die Jungs aus Berlin, jetzt meine Eltern. Dementsprechend war ich viel unterwegs und habe auch viel Party gemacht. Dann will man ja aber auch noch mit den Leuten was unternehmen, die man in ein paar Tagen erstmal fuer eine wahrscheinlich lange Zeit nicht mehr sieht. Oder vielleicht auch nie mehr. Vom Putzen, Kofferpacken und Abreiseformalitaeten und -notwendigkeiten ganz zu schweigen. Ungluecklicherweise habe ich auch noch nicht mein Essay fertig. Zum einen, weil ich irgendwie Probleme habe Literatur zu dem zu finden, was ich schreiben moechte, zum anderen, weil ich mich nicht beschraenken kann und drittens (das ist wohl der Hauptgrund)weil ich mir lieber draussen einen Sonnenbrand geholt habe anstatt in der Bib zu sitzen. Jedenfalls habe ich bis heute morgen um halb vier zuhause geschrieben und bin noch nicht einmal halb fertig mit einer ersten Fassung. Betonung auf ERSTER Fassung. Lieber Michael, falls du das liest: Kann ich ich das Essay zuhause in Deutschland fertig schreiben und dann rueber schicken??? Falls du das nicht liest, ich muss morgen sowieso noch bei dir vorbeischauen.&lt;br /&gt;
Aber zur Aufheiterung kann ich noch ein paar nette Anekdoten berichten:
&lt;ol&gt;  
&lt;li&gt;Mein lieber Vermieter. Ich behaupte jetzt einfach mal, die Aussage &quot;I am leaving on sunday at 6am&quot; ist eindeutig. Was bekomme ich als Antwort? &quot;Ok, dann komme ich am Sonntag um 1pm vorbei, damit wir ESB abrechnen koennen und du dein deposit zurueckbekommst.&quot; Nein. Falsch. Wie dappisch kann man sich eigentlich anstellen???&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Ausflug mit meinen Eltern. Das Linksfahren ist so eine Sache und dementsprechend hat mein Vater auch den Spiegel von einem parkenden Auto mitgenommen. Zum Glueck nichts passiert, nicht mal ein Kratzer an dem anderen Wagen, nur die Frau, die im Auto sass war etwas geschockt. Also harmlos. Dann kommt da dieses kleine, etwa 17-Jaehrige Pickelgesicht, dass sich wohl Sohn nennt an und meint  nur &quot;How much do you pay?&quot; Was? Und vorallem: Fuer was? Da wollte er doch tatsaechlich einfach mal Geld von den dummen Auslaendern abgreifen. Zeigt uns ganz frech eine Delle hinten ueberm Rad (ich moechte nochmal anmerken, die Spiegel haben sich touchiert...) und meinte, da waere doch ein Schaden. Im ersten Moment war ich einfach baff, dann hab ich einfach nur gemeint, nein, dass koenne er vergessen. Spaeter im Auto blieb mir nichts anderes als ueber so viel Dreistigkeit und Unverschaemtheit und Beschraenktheit zu lachen. &lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;</description>
    <dc:creator>Inselsitzerin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Inselsitzerin</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-12T15:08:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://inselsitzerin.twoday.net/stories/3525480/">
    <title>Sonnenwunder</title>
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    <description>Es ist einfach unglaublich, wie viel so ein bisschen Sonne ausmachen kann. Auf einmal ist kaum ein netteres Fleckchen Erde als Galway vorstellbar. Am Wochenende herrscht auf der Promenade Urlaubsstimmung, der Strand ist ueberzogen mit sich sonnenden Menschen und kreischenden Kindern, das Wasser ueberrascht einen mit vielfaeltigsten glitzernden Blauschattierungen, auf dem Golfplatz spielen aeltere Herren in Stoffhosen gemuetlich eine Runde, vor den Pubs in der Fussgaengerzone werden wieder die Tische aufgestellt - es ist Fruehling! Ein bunterer, leuchtenderer Fruehling als in Schland. Ich glaube, ich habe mich noch nie so sehr ueber den Fruehling gefreut wie in diesem Jahr. Eigentlich merkt man jetzt erst, wie hart der Winter wirklich war. Ich tummle mich mit Vorliebe am Yellow Thing vor der Library mit einem schoenen Kaffee in der Hand oder bei mir zuhause ums Eck auf der Bank mit einem schoenen Buch, am Strand oder irgendwo zwischendrin auf dem Weg. Gebt mir Sonne! &lt;br /&gt;
Gestern haben wir dann auch die Grillsaison eroeffnet. Den Fernseher ans Fenster gestellt um das Bayern-Spiel zu sehen, den Grill angeschmissen und dann war es einfah nur noch ein herrliches Gefuehl. Netterweise kam der Securitymensch auch erst als wir fertig waren und hat uns gesagt, dass wir eigentlich gar nicht grillen duerfen.&lt;br /&gt;
Sogar der Trampelpfad von der Ampel auf den Dunnes-Parkplatz ist inzwischen abgetrocknet. Und endlich, endlich bequemen sich langsam auch die Baeume zu gruenen. &lt;br /&gt;
Ausgerechnet jetzt soll ich hier in 11 Tagen abhauen...</description>
    <dc:creator>Inselsitzerin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Inselsitzerin</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-04T10:30:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://inselsitzerin.twoday.net/stories/3508111/">
    <title>Ein Samstag</title>
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    <description>Alle sind in Kerry, nur ich bin in der library, zusammen mit meinem neuen Freund Michel Foucault. Wenn ich zwischendrin mal verstehe, was er sagt, ist es sogar interessant. Man kann einen Samstag schlechter verbringen.&lt;br /&gt;
Ausserdem gibt es ja immer noch Online-Zeitungen. Gott, habe ich wieder gelacht beim Stoebern auf Sueddeutsche Online und Zeit Online! Und wieder was gelernt: Mannheim war doch tatsaechlich unter den ersten deutschen Staedten, die die Lange Nacht der Museen etabliert haben. Da solle nochmal einer versuchen Mannheim auf die reine Sphaere einer Arbeiterstadt zu reduzieren! Ich erinnere mich sogar, dass ich vor Jahren dort mal auf der Langen Nacht war. Mehr als die Kunsthalle und das Landesmuseum fuer Technik und Arbeit habe ich aber nicht geschafft. Aber seit dem hat sich das Bild dieses einen Steinkreises im ersten Raum der Kunsthalle in mein Gedaechtnis gebrannt. Ich fand ihn so gewoehnlich das ich schon wieder fasziniert und neugierig war. Da steckt doch bestimmt irgend was dahinter, was ich bis heute nicht verstehe! Und damit ich heute noch was verstehe geh ich jetzt wieder was schaffen. Kann meine Mannheimer Wurzeln doch nicht verbergen.</description>
    <dc:creator>Inselsitzerin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Inselsitzerin</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-31T13:40:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://inselsitzerin.twoday.net/stories/3499309/">
    <title>Wasser zum Leben</title>
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    <description>Aus irgend einem Grund bin ich hier gerade die einzige, die sich einfach stillschweigend damit abgefunden hat, dass das Galwayer tapwater verseucht ist. Da hat sich momentan ein Parasit mit einem unaussprechlichen lateinischen Namen breitgemacht. Dieser hat die Angewohnheit im Darm alles durcheinanderzubringen - mit allen allgemein gelaeufigen Folgen. Die erste boiling water notice kam, wenn mich nicht alles taeuscht, am 15. Maerz raus. Das heisst, du wurdest aufgefordert selbst zum Zaehneputzen nur abgekochtes Wasser zu verwenden. Leute, nein! Das mach ich nicht! Wir sitzen ja nicht in Afrika im Busch! Das geht mir dann doch zu weit! Ausserdem ist mein kleiner Parasitenfreund mit Sicherheit nicht erst am 15. Maerz in die Galwayer Wasserversorgung eingewandert und ich lebe trotzdem noch, ohne Probleme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auch immer. Nachdem es mindestens eine Woche gedauert hat, bis sie, also das City Council und Konsorten, sich sicher waren ob das Wasser wirklich verseucht ist verbringen sie jetzt den Tag damit mit Hubschraubern ueber Galway zu kreisen um das boese tote Tier zu finden was unverschaemter Weise das Wasser verseucht. Und heute kommt der irische Umweltminister nach Galway und das ist was er vor hat: &quot;knock heads together&quot; (Zitat aus der &lt;i&gt;Irish Times&lt;/i&gt;). Ich glaube, das hilft. Danach ist das Wasser wieder trinkbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese ganze Affaire beeinflusst meinen Alltag eher ueberhaupt nicht, da ich eh noch nie Leitungswasser getrunken habe. Ich stelle so alle 2-3 Tage nur immer wieder mit Erstaunen fest, wie schwer es augenscheinlich ist effiziente Gegenmassnahmen zu ergreifen. Diese ueberall kommunizierte Ratlosigkeit im Angesicht des Disasters macht die Sache eher noch schlimmer. Probleme gibt es immer, wie man damit umgeht und eine Oeffentlichkeit zur Loesungsfindung mit einbindet braucht aber wohl etwas Uebung. Andernfalls graebt eine Zeitung gerne mal eine vor Jahren ausgestellte Sterbeurkunde aus, auf der unter anderem unser Lieblingsparasit als Todesursache genannt ist und macht daraus einen mittellangen Bericht. Irgendwann im Verlaufe des Berichts wird dann das &quot;Andere&quot; spezifiziert: Krebs und eine Virusinfektion.  Ich frage mich immernoch, was mir diser Artikel sagen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute hat mich die Zeitung auch noch aufgefordert, auf meine Koerperhygiene zu achten. Dieses Biest sei nun auch von Mensch zu Mensch uebertragbar. - Danke! Werde mir jetzt doch mal die Haende nach dem Klo waschen! Ach nein... mach ich ja schon die ganze Zeit. Das waren ja immer die anderen auf dem Damenklo, die sich nur mal kurz die Haende an ihren Haaren und ihrem Makeup abwischen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin jedenfalls sehr gespannt, wie die Geschichte weitergeht. Da ist noch einiges an komischem Potential vorhanden!!!</description>
    <dc:creator>Inselsitzerin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Inselsitzerin</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-30T14:29:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://inselsitzerin.twoday.net/stories/3499280/#3499291">
    <title>Jetzt muss ich gleich mal mich selber kommentieren. man merkt doch stark, dass es...</title>
    <link>http://inselsitzerin.twoday.net/stories/3499280/#3499291</link>
    <description>Jetzt muss ich gleich mal mich selber kommentieren. man merkt doch stark, dass es dem Ende zu geht. Ich werde sentimental! *seufz*</description>
    <dc:creator>Inselsitzerin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Inselsitzerin</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-30T14:29:23Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://inselsitzerin.twoday.net/stories/3499280/">
    <title>Wie eine Mama</title>
    <link>http://inselsitzerin.twoday.net/stories/3499280/</link>
    <description>Der Dean of Arts hat eine Mutter, die fliessend Deutsch spricht (oder sprach, wer weiss das schon). Und sie hat fuer ihn die Zeitung getippt. Muss eine tolle Frau gewesen sein. Und dass uns der liebe Dean das alles erzaehlt hat spricht dafuer, dass er sich doch ein klein wenig Gedanken gemacht hat, was er beim Launch des &lt;i&gt;Galwayer Blattes 2007&lt;/i&gt; nettes sagen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genauso nett (und das ist hier nur im besten Sinne gemeint!) war dann auch der ganze Empfang. Ich bin ein bisschen stolz auf unsere Zeitung. Mir gefaellt der Humor meiner Mitschreiberlinge und die Vielfalt unserer Artikel. Ich habe den grossten Respekt vor meinen irischen Mitstudenten, wie sie es geschafft haben Ironie und Witz trotz Sprachbarriere elegant einfliessen zu lassen. Wenn ich die Zeitung in der Hand halte, dann sehe ich da das Kind eines tollen Seminars. Man kann sich glaube ich kaum bessere Mitschreiberlinge wuenschen und wohl auch keine bessere Stimmung. Dazu noch eine so engagierte und nette Dozentin, die sich fuer uns nochmal einen Berg Arbeit mit dem Lauyout und dem Setzen der Zeitung aufhalst, dann is das einfach wie ein Tag voll Sonnenschein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde es in Deutschland wirklich vermissen. Ich werde es vermissen, dass hier Dozenten nicht nur Dozenten sondern auch Menschen sind, die keine Angst vor einem haben. Ich werde es vermissen, dass ich nicht nur eine unter vielen bin sondern auch einen Namen habe. Ich werde die Herzlichkeit vermissen. Und die flaechendeckende Kaffeeversorgung auf dem Campus. Dafuer gibts ein A+!</description>
    <dc:creator>Inselsitzerin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Inselsitzerin</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-30T14:09:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://inselsitzerin.twoday.net/stories/3499203/">
    <title>Die von gegenueber</title>
    <link>http://inselsitzerin.twoday.net/stories/3499203/</link>
    <description>Wenn ich Glueck habe ist das erste, was ich morgens sehe meine perfekte Familie von gegenueber.Beim Vorhangaufziehen habe ich alles im Blick: Die Mutter packt da gerade den Juengsten in seinen Kindersitz waehrend ihr der Hund schwanzwedelnd zwischen den Beinen rumlaeuft. Der Papa ist schon frueh morgens zur Arbeit gegangen, damit er abends moeglichst bald wieder von seinen Liebsten geherzt werden kann und das Au-Pair-Maedchen ist gerade vor 5 Minuten mit der Aeltesten in Richtung Vorschule losspaziert. Am Wochenende steht der Papa mit dem Sohnemann auf dem Arm winkend in der Haustuer, wenn die Mama mit dem Hund zu ihrer Joggingrunde aufbricht. Letztes Wochende war der Opa zu Besuch und konnte sich kaum auf den Beinen halten, so haben ihn die beiden Enkel bestuermt. Es ist alles da, auch das Schwaetzchen an der Haustuere mit der besten Freundin-und-ebenfalls-Mutter. Die Sonne blinzelt mutig in den Tag hinein und die kleinen tapsen quickend, gurgelnd und lachend ueber den Vorplatz vor dem Haus. In 2 Jahren werden sie es mit Sicherheit schaffen, den Hund zu fangen, zu knuffen und seinem gutmuetigen Schnappen zu entkommen. Diese Idylle ist fast schon wieder unwirklich. Und ist es eine Idylle? Wenn ich so ab und an von meiner Lieblingsfamilie erzaehle loest das manchmal auch Entsetzen bei meinem Gegenueber aus: &quot;Oh Gott, was fuer Spiesbuerger! So moechte ich nie werden! Das ist ja schon eklig!&quot;  Wenn man mal ein bisschen drueber nachdenkt, ist es faszinierend, dass wir uns alle hier getroffen haben. So viele verschiedene Lebensentwuerfe und -traeume und zufaellig sind wir alle zur selben Zeit am selben Ort. Und wir verstehen uns.</description>
    <dc:creator>Inselsitzerin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Inselsitzerin</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-30T13:51:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://inselsitzerin.twoday.net/stories/3355592/#3358077">
    <title>echt?</title>
    <link>http://inselsitzerin.twoday.net/stories/3355592/#3358077</link>
    <description>ich bin gesstern mit anna übereingekommen, dass es viel zu früh frühling wird und dass uns das ganz restless macht. &lt;br /&gt;
aber wir koennen ja immer nur meckern.</description>
    <dc:creator>hirnklatsche</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 hirnklatsche</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-23T15:47:35Z</dc:date>
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    <title>:-)</title>
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    <description>:-)</description>
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    <dc:date>2007-02-23T15:45:50Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://inselsitzerin.twoday.net/stories/3355592/">
    <title>Besides</title>
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    <description>Ich würde dann gerne noch abschließend kurz erwähnen, daß es Frühling wird, was zu einer beachtlichen positiven Beeinflussung des emotionalen Allgemeinzustandes führt.&lt;br /&gt;
Danke für die Aufmerksamkeit.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Inselsitzerin</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-22T23:13:00Z</dc:date>
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    <title>Die Wurzel allen Übels</title>
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    <description>Wer hat noch nicht davon gehört? Die berühmte RAGweek läuft hier gerade. Aber nein, was denken jetzt alle schon wieder?! Natürlich gibt es da keinen Zusammenhang mit &lt;i&gt;ragged&lt;/i&gt;! RAG steht ganz ehrenvoll für &lt;b&gt;R&lt;/b&gt;aise &lt;b&gt;A&lt;/b&gt; &lt;b&gt;G&lt;/b&gt;rant! Ja, hier geht es und Charity und den guten Zweck! Da wird Geld gesammelt um die Welt zu retten. Nein, geringer war das diesjährige Ziel bestimmt nicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie das aussieht? Ach, ganz einfach: Fang spätestens zum Frühstück an zu saufen, geh ja nicht an die Uni und treibe dich ab dem frühen Nachmittag auf irgendwelchen Schaumparties in schlechten Clubs rum. Für das Gewissen kann man ja mal nebenbei ein RAGweek-T-shirt käuflich erwerben. Und um gleich Mißverständnissen vorzubeugen: Daß man früher anfängt bedeutet nicht, daß man früher aufhört. Das bedeutet nur, daß man nachts um 2 wreckter vorm Supermacs steht. Und da um 3 immernoch steht. Weil man net mehr so ganz nach Hause findet. Und weils so lustig ist, kann man das gut und gerne mal 5 Tage am Stück machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben gestern mal den Selbstversuch gestartet. Ab 16 Uhr College Bar und dann über Mc Donalds weiter ins GPO. Mein ganz persönliches Problem: Ich war ab Mitternacht wieder einigermaßen nüchtern. Das macht die Sache sehr, sehr übel. Übler als übel. Alle um einen herum nähern sich zielstrebig dem komatösen Zustand, man kann reihenweise beobachten, wie die Iren im Minutentakt ihre Kusspartner wechseln und dann sind da diese ekelhaften Irentypen, die ab  1 Uhr Torschlußpanik kriegen und sich noch irgendwas grapschen wollen, was 2 Brüste hat. Ich habe allein in dieser letzten Stunde ungefähr 6 Iren mit tödlichen Blicken verscheucht und mußte mir trotzdem noch 5 Mal an den Arsch grapschen lassen. Es war bedauerlicherweise nie ersichtlich, wer genau jetzt der jeweilige verantwortliche Vollspast war. Ich hätte so gerne mal ausgeholt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auch immer, ich habe den Selbstversuch dann nach dieser Etappe abgebrochen. Leos Couch hatte mehr Sexappeal. Die anderen haben jedoch die Fahne hochgehalten und sind zum krönenden Abschluß noch auf DIE Houseparty in Town. Es sei dahingestellt, ob dieses DIE berechtigt ist. Ich war ja nicht da. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlußfolgerung:&lt;br /&gt;
RAGweek ist übler als übel und ich bin ziemlich stolz, daß es so etwas an einer deutschen Uni nie geben würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und vielleicht hätte es Spaß gemacht, wenn ich genug gesoffen hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S.: Meine Lieblingsanekdote: Wir stehen in der College Bar, die Zeit: ungefähr das 4. Pint. Da mischt sich eine Irin unter uns, hält uns einen Plastikbecher, schon beachtlich mit Kleingeld gefüllt unter die Nase. Spenden bitte! Für den guten Zweck! Es ist doch RAGweek! Ok. Griff zum Geldbeutel... momentmal. Dieses Mädel ist aufgestylt, hat schon mindestens 2 Promille und in der anderen Hand ein Pint. Außerdem werden die Spenden eigentlich in großen Eimern gesammelt und nicht in Bechern. Die Erwähnung dieser Beobachtungen meinerseits hat meine Kollegen jedoch keinesfalls davon abgehalten fleißig zu spenden und sich dadurch besser zu fühlen. Ich bin sicher, sie haben damit ein gutes Werk getan und einer armen Irin eine schöne RAGweek-Nacht beschert! Die Welt ist jetzt um einiges besser!</description>
    <dc:creator>Inselsitzerin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Inselsitzerin</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-22T22:42:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://inselsitzerin.twoday.net/stories/3345302/">
    <title>Die Karawane zieht weiter...</title>
    <link>http://inselsitzerin.twoday.net/stories/3345302/</link>
    <description>In Deutschland tanzt alles auf den Straßen, Umzüge rollen durch das Land - die Narren sind los! Dieser Virus, resistenter als geglicher Krippeteufel, hat sich auch aufgemacht über das blaue Meer auf die grüne Insel. Da Rheinländer dafür besonders anfällig sind, waren bald die ersten Symptome zu beobachten: fiebrige Unruhe, Absinken des Musikgeschmacks in ungeahnte Tiefen und der triebhafte Versuch, den Virus an die Mitmenschen weiterzugeben. Es gab also kein entkommen für mich und all die anderen Faschingsmuffel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider, leider ist der Karneval hier in Irland aber völlig unbekannt. Was uns vor das Problem stellt: wenn wir kostümiert das Haus verlassen, werden wir höchst wahrscheinlicch augenblicklich des Landes verwiesen. Da ist guter Rat teuer. Aber - traraa! - wir sind ja Findefüchse! Wir verkleiden uns als Irinnen! Damit schlagen wir drei Fliegen mit einer Klappe: 1. Wir sind kostümiert; 2. Wir passen uns den Eingeborenen an; 3. Wir können im Selbstversuch falsifizieren, daß irische Ausgekleidung in irgendeiner Form warm hält oder bequem ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag, später Nachmittag. Eine Gruppe von 6 Deutschen Mädels sorgt in Penneys für Chaos und leere Regale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag, 21.30 Uhr. Strategisches Meeting in der Zentrale bei Conny. Kostüme werden angelegt, Make-up und Haare gerichtet. Als lebendes Beispiel und als Beraterin haben wir uns Fauve mitgenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag, 22.30 Uhr. Die Stimmung steigt, doch das dumpfe Gefühl macht sich breit, daß unsere Verwandlung nur bedingt perfekt ist. Fauve jedenfalls spricht uns jegliches irische Aussehen ab. Der Dirty Dancing Soundtrack hilft aber auch darüber hinweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag, 23.30 Uhr. Stempel auf der Shopstreet ergattert. Einmarsch ins GPO. Betrunken vor Selbstverliebtheit und mit noch nem Pint läßt sich auch die Musik ertragen. Kritische Diskussionen über das Ergebnis unseres Projektes setzen ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag, 01.00 Uhr. Ergebnisrunde: Zu wenig Make-up, zu lange Röcke, zu niedrige Schuhe, Ausschnitt ok. Wir setzen das Lichtkonzept des GPO mit den regelmäßig aufzuckenden Blitzen unserer Kameras außer Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag, 02.00 Uhr. Ende und aus. Wir werden freundlich rausbefördert. Abschließende Diskussionsrunde wieder in der Zentrale. Das Meinungsbild hinsichtlich des Erfolges bleibt geteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann später... war ich dann zuhause. Zum Glück. Aber lustig wars.</description>
    <dc:creator>Inselsitzerin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Inselsitzerin</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-20T19:15:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://inselsitzerin.twoday.net/stories/3209422/#3325254">
    <title>Schick mir eine Zeitung zu!</title>
    <link>http://inselsitzerin.twoday.net/stories/3209422/#3325254</link>
    <description>Wenn ich das richtig verstanden habe, wird das doch eine vom German Department. Kannst du nicht ein fertiges Exemplar am Ende entwenden und nach Deutschland mitbringen??? Steffi</description>
    <dc:creator>quadflieg</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 quadflieg</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-15T15:00:06Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://inselsitzerin.twoday.net/stories/3292218/#3311805">
    <title>ganz schoen schoen...</title>
    <link>http://inselsitzerin.twoday.net/stories/3292218/#3311805</link>
    <description>... trifft&apos;s ziemlich genau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und: wir wollen fotos sehen!</description>
    <dc:creator>hirnklatsche</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 hirnklatsche</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-12T16:07:35Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://inselsitzerin.twoday.net/stories/3292218/">
    <title>Donegal</title>
    <link>http://inselsitzerin.twoday.net/stories/3292218/</link>
    <description>Ich bin immer noch ein kleines bisschen euphorisiert von meinem letzten Trip. Da kommt man so schnell nicht von runter. Hartes Zeug. Die dafuer verantwortliche Droge heisst &lt;i&gt;Donegal&lt;/i&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ganze Zeit hier habe ich gejammert und lammentiert und Irland ist so verregnet und so anders als ich gedacht habe und ueberhaupt...&lt;br /&gt;
Dann komme ich nach Donegal und erlebe einfach 4 Tage lang ein Land wie aus dem Bilderbuch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wunderschoener Sandstrand, fantstische Brandung, grandiose Weite der Landschaft, beruhigende Einsamkeit, kleine suesse Cottages, absolute Stille, atemberaubende Ausblicke und ueber allem wacht wie eine Gluecksgoettin die Sonne mit ihrem strahlensten Antlitz. Wenn sie nachst mal schlafen musste, hat sie uns dann den groessten und leuchtensten Mond vorbei geschickt. Der hat dann ueber mich und meine besten Reisegefaehrten der Welt gewacht. Das war auch von Noeten, denn die zweite Nacht haben wir in einem seltsamen, halbverlassenen und sehr kalten Hotel in &lt;i&gt;Derrybeg&lt;/i&gt; verbracht. Wir vermuten stark, dass wir seit ungefaehr 20 Jahren die ersten Gaeste waren und dass das Hotel verflucht ist und nur einmal im Jahr auftaucht. Da hatten wir ja Glueck... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine persoenlichen Highlights waren die &lt;i&gt;Slieve Leauge&lt;/i&gt;-Klippen, der &lt;i&gt;National Park &lt;/i&gt;und &lt;i&gt;Malin Head&lt;/i&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angeblich sind &lt;i&gt;Slieve Leauge &lt;/i&gt;die hoechsten Klippen Europas. Das ist die wohl uninteressanteste Information, die man ueber dieses Fleckchen Erde verbreiten kann. Man sollte lieber erzaehlen, das einen der Weg dorthin einsaugt in eine eigene Welt. Das man an vielen Orten nicht mal das Meer rauschen hoert, aber glaubt, wenn sich der Dunst verzieht, bis nach Amerika schauen zu koennen. Es ist ein Gluecklichsein-Ort, weil man hier einfach an das Gute und Wunderbare in der Welt glauben MUSS! Wenn ich ein Schaf waere, wollte ich hier grasen. Ich glaube, die Schafe dort werden auch nicht geschlachtet sondern fallen einfach am Ende eines gluecklichen Lebens von einer Klippe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann der &lt;i&gt;National Park&lt;/i&gt;. Da sieht es ein bisschen so aus, wie ich es mir auf dem Mond vorstelle. Und wenn das einigermassen zutrifft, dann ist der Mond ganz schoen schoen. Wir sind ein bisschen gewandert, haben gelernt, dass Tore in Zaeunen in Irland nicht abhalten sollen sondern dazu auffordern hindurchzugehen und haben die Sonne genossen. Wie ueberall haben wir auch hier davon profitiert, dass derzeit keine Saison ist und dementsprechend kaum Touris unterwegs sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Nacht und den Sonntag vor der Rueckfahrt haben wir am &lt;i&gt;Malin Head &lt;/i&gt;verbracht. Das ist der most northerly point of Ireland. Eigentlich unspektakulaer an sich aber die Kueste und die dazugehoerige Peninsula sind einfach toll. So viel Ruhe, der Prototyp einer irische Siedlung, suesse Hunde, die einen ueber verschlungene Pfade bis zum Hostel begleiten und ab und an lugt mal ein echter mehr oder weniger grummeliger alter Ire aus seinem Cottage hervor. Wir sind die Klippen entlang gewandert und unser Trampelpfad hat sich irgendwann der Natur geschlagen gegeben, sich aufgeloest und ist wieder in ihr aufgegangen. Wir haben Esel gestreichelt, Schafe erschreckt, Rinder gerochen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann ist Deutschland noch Weltmeister geworden. Was will man mehr?</description>
    <dc:creator>Inselsitzerin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Inselsitzerin</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-07T16:40:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://inselsitzerin.twoday.net/stories/3246719/">
    <title>Wetterbericht</title>
    <link>http://inselsitzerin.twoday.net/stories/3246719/</link>
    <description>Uebrigens hat es hie seit bald einer Woche nicht mehr nennenswert geregnet. Nachts erstrahlt der Himmel im Sternenglanz (Kurze Zwischenfrage: Ist der Himmel hier naeher? Sieht naemlich so aus.) und tagsueber krieg ich die Aeuglein kaum auf vor lauter gleissendem Sonnenlicht. Da fuehle ich mich wie eine kleines neugeborenes Kaetzchen mit verbappten Augenlidern, dass sich langsam in die Welt vorwagt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzgesagt: Wunderschoen alles!</description>
    <dc:creator>Inselsitzerin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Inselsitzerin</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-28T14:11:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://inselsitzerin.twoday.net/stories/3246689/">
    <title>Ein Grund um in Deutschland zu sein</title>
    <link>http://inselsitzerin.twoday.net/stories/3246689/</link>
    <description>Ich sass vor meinem Laptop, auf meinem Bett und habe einfach nur minutenlang auf den Bildschirm gestarrt. Auf dem hat sich leider nichts, aber auch gar nichts getan. Und das fuer gefuehlte 20 Min. Obwohl doch eigentlich nur noch 2 zu spielen waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann die Spiele der Deutschen Handballer leider nur per Liveticker verfolgen, aber allein das hat mich gestern dem Herzinfarkt nahe gebracht. Offensichtlich habe ich ein einfach nur grandioses Spiel verpasst. Frankreich - Deutschland. Wie gerne haette ich das gesehen! Falls das jemand von meinen Lieben liesst, koenntet ihr mir bitte ab sofort die Spiele aufnehmen???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sei mir noch eine Randbemerkung gestattet:&lt;br /&gt;
Ich HASSE den Begriff &lt;i&gt;Wintermaerchen&lt;/i&gt;. Wie kann man sich freiwillig auf einen Abklatsch der Fussball-WM reduzieren lassen?</description>
    <dc:creator>Inselsitzerin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Inselsitzerin</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-28T13:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://inselsitzerin.twoday.net/stories/3209422/">
    <title>Wie lange dauert es bis zum Pulitzerpreis?</title>
    <link>http://inselsitzerin.twoday.net/stories/3209422/</link>
    <description>Ich darf dieses Semester Journalist spielen! Juhuu!!!Das mag jetzt sehr kindisch klingen, aber ich finde es wirklich toll! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen eines Seminares werden wir in den kommenden Wochen  das Galwayer Blatt zusammen stellen. Jeder darf schreiben, über was und in welcher Form er will, dann wird das ganze zusammen geworfen und raus kommt das Galwayer Blatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Momentan tendiere ich dazu, einen Bericht oder vielleicht sogar eine Reportage über Irland und die EU zu schreiben. Das ist aber nur die Pflicht. Spannend wird es erst in der Kür. Ich werde mich dran machen, eine Glosse zu tippen. Ich freu mich jetzt schon drauf, einen blöden Spruch nach dem anderen einfach rauszulassen. Und am Ende ist doch noch so etwas wie ein Sinn in der Sache erkennbar. Ich weiß noch nicht, worum es gehen soll aber spontan geht das ja sowieso am Besten. Zumindest hat mir das damals zu Schulzeiten der Herr Black gesagt. Dann wären meine Texte am besten. (Ahh! Ich kann nicht glauben, daß mich dieser Mensch anscheindend wirklich so nachhaltig beeinflußt hat! Schock!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Abschluß spielen wir dann noch ein bißchen Wichtigsein und stellen die Zeitung auf einem kleinen Empfang mit den Staff des German Department und - welch Glanz in unserer bescheidenen Hütte! - dem Dean of Arts vor. Kleine Randnotiz: Der Dean kann KEIN Deutsch. Und wird mit Sicherheit trotzdem &quot;völlig aus dem Häuschen sein&quot;, angesichts unserer fundierten Recherchen und qualitativ einzigartigen Schreibe. Ich bin mir jetzt schon sicher, daß ich viel Spaß haben werde!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das kein Start in eine glorreiche Zukunft ist...</description>
    <dc:creator>Inselsitzerin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Inselsitzerin</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-20T00:18:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://inselsitzerin.twoday.net/stories/3209355/">
    <title>Notiz: Tag rot im Kalender markieren</title>
    <link>http://inselsitzerin.twoday.net/stories/3209355/</link>
    <description>Premiere! Endlich mal is das Wetter in Deutschland bescheidener als hier! Daß ich das noch erleben darf! Her mit dem Rotstift! Kyrill schlägt unseren üblichen Sturmwinde dann doch, glaub ich. Obwohl ich heute erfahren habe, daß das hier wohl auch nicht alles so ohne ist. Meine Sitznachbarn im Konzert erzählten mir, daß es draußen in der countyside viel schlimmer sei mit dem Wetter und herabstürzenden Ästen und dem Wind. Angeblich haben es die Musiker auch gerade so heute nach Galway geschafft, nachdem sie es 2 Tage vergeblich versucht hatten. Das ging irgendwie alles an mir vorbei. Ich begegne nämlich den Wetterkapriolen inzwischen nur noch mit einer schon an Ignoranz grenzenden stoischen Ruhe. Hilft doch eh alles nix. Zudem habe ich eine extreme Begeisterungsfähigkeit entwickelt, wenn es mal nicht regnet. Oder etwa sogar die Sonne kurz rauskommt. Das größte war aber definitiv der klare Sternenhimmel gestern Nacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich beschäftige mich lieber mit tollen Sachen. Seminare und Vorlesungen sind da ganz nett. Kurioser Weise begegne ich hier in diesem Semester dauernd deutschen Fremdwörtern. hinterland, zeitgeist, kunstlerroman und bildungsroman und jetzt ratet mal, was germanic sentences sind! Oder lustiges Buchtitel-raten, wenn die Kantschen Schriften unter englischem Titel angegeben werden. Und wer kennt nicht &quot;art for art´s sake&quot;. &quot;L´art pour l´art&quot;, wie es der Rest der Welt sagt, wäre ja langweilig. Herrlich sind auch immer die Probleme der Dozentens sich bei der Aussprache für eine Sprache zu entscheiden. Beispiel Renaissance. Man fange auf Englisch an bis zu den ss und runde das ganze mit etwas französisch ab. Oder der Kunstlerroman. Man verzeihe ihnen das u, aber die Betonung von Roman auf der ersten Silbe ist zu viel. Da schaffe ich es einfach nicht mehr,  ein Schmunzeln zu unterdrücken. Ja, ich weiß ganz genau, daß ich mit meinen Sprachtalent nicht besser bin, aber manchmal muß Spaß einfach sein!</description>
    <dc:creator>Inselsitzerin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Inselsitzerin</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-19T23:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://inselsitzerin.twoday.net/stories/3194755/">
    <title>Achtung!</title>
    <link>http://inselsitzerin.twoday.net/stories/3194755/</link>
    <description>Ich stand heute morgen an der Kreuzung unten am Haus und wollte, nett wie ich bin, das Auto nach rechts in meine Straße abbiegen lassen. Früh am Tag noch vorbildlich stand ich schon etwas rechts auf meiner Spur, da ich ja dann auch rechts abbiegen wollte. So stehe ich und sehe dem alten Ehepaar auf den Vordesitzen direkt in die Augen. Bis mir auffällt: Moment, ich schaue ihnen direkt in die Augen?! Da rollten sie doch tatsächlich langsam ums Eck, die Kurve extrem geschnitten mitten auf mich zu. Keine Anstalten um mich herum zu fahren, kein Bestreben mich durch Gesten wegzuscheuchen. Einfach nur direkt auf mich zu. Ich hab dann doch lieber schnell mein Rad nach links an den Bordstein gestellt. Und für einen kurzen Moment hab ich mich gefragt, ob ich unsichtbar bin.</description>
    <dc:creator>Inselsitzerin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Inselsitzerin</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-16T23:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://inselsitzerin.twoday.net/stories/3163686/#3179936">
    <title>Na das klingt ja toll!</title>
    <link>http://inselsitzerin.twoday.net/stories/3163686/#3179936</link>
    <description>Apropos toll: Habt ihr schon irgendwas bezüglich eurer Noten für diverse Essays und Arbeiten gehört, bzw. einen Termin, an dem die Noten bekannt gegeben werden? Ich komm ja nun nicht nochmal nach Galway, weiß aber überhaupt nicht, wann ich nun meine Prüfungsergebnisse erfahre, vielleicht weißt du ja mehr, bzw. hast deine Noten ja sogar schon? Toll, dass du &quot;Dog Day Afternoon&quot; gesehen hast, wie fandest du den Film? Ich war ja mächtig beeindruckt. Man liest sich im studivz :o) Viele Grüße Steffi</description>
    <dc:creator>quadflieg</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 quadflieg</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-13T16:33:45Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://inselsitzerin.twoday.net/stories/3163686/#3166442">
    <title>gelassenheit</title>
    <link>http://inselsitzerin.twoday.net/stories/3163686/#3166442</link>
    <description>oh mann, ich wünschte, ich wäre auch so entspannt. &lt;br /&gt;
dadurch, dass ich so spät erst zurückkomme, wird das bei mir alles etwas knapper. &lt;br /&gt;
außerdem bin ich noch in schland, wo immer alles stressiger ist als in irland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber hey, das mit dem sport hab ich mir auch schon gedacht. den triple chocolate muffins muss schließlich irgendetwas entgegengesetzt werden. allerdings hasse ich fitnessstudios, also fange ich wahrscheinlich mit bogenschießen an.</description>
    <dc:creator>hirnklatsche</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 hirnklatsche</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-10T12:54:55Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://inselsitzerin.twoday.net/stories/3163686/">
    <title>Ein Fahrplan fürs zweite Semester</title>
    <link>http://inselsitzerin.twoday.net/stories/3163686/</link>
    <description>Es ist vollbracht. Ich habe mich heute im Fitnessstudio angemeldet. Juhuu! Freude! Jauchz und ein dreifaches Hoch!&lt;br /&gt;
Genauer gesagt bin ich jetzt Mitglied bei CrunchFitness bei uns auf dem Campus. Das hat den Vorteil, daß ich vor, zwischen oder nach den Lectures trainieren gehen kann. Und an die Uni muß ich ja sowieso, da hab ich keine Ausrede. Selbst der Dauerregen zählt da nicht.&lt;br /&gt;
Durch diese Investition gefährde ich aber leider unseren geplanten Trip nach Amsterdam und auch alle weiteren geplanten Aktivitäten dieses Semester. Ich hatte jedoch das dringende Gefühl, daß ich mir das schuldig bin. Es ist mir ja inzwischen echt schon zu viel, den Hügel zu meinem Haus hier hoch zu radeln. Zu meiner Schande muß ich gestehen, daß ich da gerne mal absteige und schiebe. Also habe ich jetzt Maßnahmen ergriffen. Zusammen mit Tatjana (ich brauch ja jemanden, der mich motiviert) werde ich jetzt regelmäßig schwitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Davon abgesehen läßt sich das Semester ruhig an. Alles ist relaxter, ich kenne den Ablauf und bin entspannter, fühle mich sicherer und damit auch wohler. An meinem ersten Tag zurück in Galway reifte in mir dann auch die Einsicht, daß Galway gar nicht so schlimm ist, wie ich es während meiner Zeit in Deutschland in Erinnerung hatte. Da sind mir wieder die schönen Seiten aufgefallen (Randbemerkung: Es hat doch tatsächlich die Sonne geschienen!). Dem entsprechend ist auch mein Motto für die nächsten 3 Monate: Take as much as you can (Danke, Sarah!). Scheiß auf den Regen, den Gammel und die verrückten Iren, ich mach mir einfach eine schöne Zeit. Ich such mir die netten Iren, die schönen Ecken von Galway, mach alles, was mir Spaß macht und nehm an der Uni mit, was ich kann. Ich finde, das ist ein toller Plan!</description>
    <dc:creator>Inselsitzerin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Inselsitzerin</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-09T19:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://inselsitzerin.twoday.net/stories/3103970/">
    <title>Kurzes Resumes</title>
    <link>http://inselsitzerin.twoday.net/stories/3103970/</link>
    <description>Heute ist Heilig Abend. &lt;br /&gt;
Ich habe leider vergessen, das Geschenk für meine Oma zu besorgen. Ich wollte das eigentlich heute machen, doch unglücklicherweise ist heute Sonntag. Oups...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten ist Deutschland so toll, wie ich es in Erinnerung hatte. Am Anfang etwas verwirrend, daß ich jetzt wieder die gleiche Sprache spreche, wie die Massen auf der Straße, aber man gewöhnt sich superschnell dran. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute habe ich mit meinem kleinen Bruder &lt;i&gt;Deutschland. Ein Sommermärchen&lt;/i&gt; gekuckt und hatte sofort wieder diese Sommereuphorie in mir. Dieses Jahr war wirklich etwas besonderes. Es ist soviel passiert. Nicht nur im Großen (WM, Olympische Spiele) sonder auch in meinem eigenen kleinen Leben. Ich werde mich gerne an diese Jahr zurückerinnern und ich hoffe auch, daß ich möglichst viel davon festhalten kann. Ich habe viele tolle Sachen gemacht, viele tolle Leute getroffen und viel gelernt. Danke! DANKE!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich freue mich jetzt, daß ich im neuen Jahr nochmal 3 Monate nach Irland darf. Das wird einganz besondere Zeit. Eine schöne Zeit. Ihr werdet es ja dann hier lesen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!</description>
    <dc:creator>Inselsitzerin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Inselsitzerin</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-24T15:56:00Z</dc:date>
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    <title>bist du schon da?</title>
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    <description>morgen abend bin ich auch da. &lt;br /&gt;
ach deutschland, bleiche mutter. &lt;br /&gt;
auf all diese dinge freu ich mich auch schon, vor allem das brot. &lt;br /&gt;
(komischerweise hat mir das brot mehr gefehlt als das bier)</description>
    <dc:creator>hirnklatsche</dc:creator>
    
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    <dc:date>2006-12-17T17:19:23Z</dc:date>
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    <title>Schland</title>
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    <description>Nicht mal mehr 2 Tage, dann bin ich wieder in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie ist das trotz aller Vorfreude ein komisches Gefuehl. Ich weiss nicht so genau, was mich da erwartet. Und ich weiss auch nicht so genau, was ich hier zuruecklasse. &lt;br /&gt;
Aber ich weiss, auf was ich mich freue:
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;eine saubere Kueche&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;heizen koennen so viel ich will&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;richtiges Brot&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;einen Tag ohne Regen&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;ordentlich isolierte Haeuser ohne Papierwaende&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Weihnachtsmarkt und Gluehwein&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;den Rueckflug nach Irland&lt;/li&gt; 
&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>Inselsitzerin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Inselsitzerin</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-14T18:08:00Z</dc:date>
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    <title>Examen auf irisch</title>
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    <description>Ich hatte heute Morgen mein einziges exam. Um 9.30 Uhr.&lt;br /&gt;
An der Uni beginnt keine Seminar vor 10 Uhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein exam war am anderen Ende der Stadt im Mervue Community Center. Weit weg von der Uni. In einer Sporthalle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war kalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während dem zweistündigen exam darfst du weder in der ersten Stunde noch in der letzten halben Stunde den Raum verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du darfst keine Tasche mitreinnehmen, keinen Geldbeutel, kein Handy, selbst vom Taschenrechner muß der Deckel draußen bleiben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle 30 Sek. läuft eine Aufsicht an dir vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch auf dem Klo steht jemand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann sitzt man da und schmiert einen 2 1/2 seitigen Aufsatz hin auf dem Niveau der 10. Klasse Gymnasium, in dem man einfach kurz das reproduziert, was der Prof in den Wochen davor vorgekaut hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird gar nicht verlangt, daß man seine Thesen ordentlich belegt. Können sie nicht, da man die Lektüre nicht mit rein nehmen darf. Zitieren unmöglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war nett, diese Erfahrung einmal gemacht zu haben. Mal was anderes. Faszinierend.</description>
    <dc:creator>Inselsitzerin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Inselsitzerin</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-12T19:00:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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